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Pigmentflecken: Was im Kosmetikstudio wirklich hilft

Von Redaktion kosmetikerin.org22.07.20266 Min. Lesezeit

Pigmentflecken sind dunklere Stellen der Haut, an denen sich vermehrt Farbpigment (Melanin) eingelagert hat. Sie sind meist harmlos, werden aber oft als störend empfunden. Gut zu wissen: Man kann ihr Erscheinungsbild mindern – braucht dafür aber Geduld und konsequenten Sonnenschutz.

Wie Pigmentflecken entstehen

Die häufigste Ursache ist UV-Strahlung. Auch Hormone (etwa in der Schwangerschaft) und Entzündungen – zum Beispiel nach Pickeln – können zu einer sogenannten Hyperpigmentierung führen.

Behandlungen, die das Erscheinungsbild mindern können

Wichtig einzuordnen: Oberflächliche Behandlungen wirken schrittweise und meist über mehrere Sitzungen. Ohne konsequenten Sonnenschutz kehren Pigmentflecken häufig zurück oder verstärken sich. Bei Laser- und IPL-Verfahren besteht – besonders bei dunkleren Hauttypen – das Risiko, dass sich die Pigmentierung nachträglich verstärkt; solche Verfahren gehören in erfahrene, fachkundige Hände.

Wann ärztliche Abklärung wichtig ist

Neue, unregelmäßig geformte, mehrfarbige oder sich verändernde Pigmentmale solltest du unbedingt ärztlich abklären lassen – das ist keine kosmetische, sondern eine medizinische Frage. Eine Hautärztin oder ein Hautarzt kann harmlose Flecken sicher von abklärungsbedürftigen unterscheiden.

Für zuhause

Täglicher Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist bei Pigmentflecken das Wichtigste überhaupt. Aufhellende Wirkstoffe wie Vitamin C oder Niacinamid können ergänzend unterstützen.

Wichtiger Hinweis

Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Kosmetische Behandlungen können das Hautbild unterstützen, sind aber keine Heilbehandlung. Bei anhaltenden, ausgeprägten oder entzündlichen Hautproblemen sowie bei neuen oder sich verändernden Hautveränderungen wende dich bitte an eine Hautärztin oder einen Hautarzt.